Samstag, 23. Mai 2009

Das Architektengespräch am 22.05.2009

Das Architektengespräch

Das mussten wir im Voraus für das Architektengespräch besorgen:

22.05.09

Um 10 Uhr bekamen wir einen Anruf des Architekten, dass er am Grundstück wartet… uuuups, da hatten wir irgendwie was falsch verstanden, wir haben zu Hause gewartet.

Zum Glück ist das Grundstück nur 5 Minuten von uns entfernt und wir sind ganz schnell hin gedüst.

Dort angekommen war Herr S. schon dabei, das Grundstück zu vermessen.

Leider hatten wir von Katasteramt keinen Plan mit Höhen- und Längenvermessungen bekommen, so dass der Architekt die Höhen nun selbst vermaß, wir haben ihm dabei geholfen, indem wir die Zahlen immer aufgeschrieben haben.

Das dauerte insgesamt ca. 1 ½ Stunden.

Danach sind wir dann zu uns nach Hause gefahren und haben erstmal über die Traufhöhe, die Dachneigung und den Kniestock gesprochen.

Wir hätten gerne einen Kniestock von 1,60 m , allerdings hätte das Dach dann eine Neigung von 25° und das ist laut Bebauungsplan nicht erlaubt. Also stand im Raum, ob wir versuchen, das genehmigen zu lassen.

Der Architekt rief auf dem Bauamt an, um zu erfahren, wie dafür die Chancen evtl. stehen, aber der Mann, der dafür zuständig ist, war heute nicht da.

Also ist er mit René noch mal zum Grundstück gefahren um zu schauen, wie die anderen Häuser gebaut sind.

Als sie zurück kamen gab es schlechte Nachrichten, dort steht kein Haus mit nem Kniestock von 1,60 m. Nun hatten wir die Wahl, entweder wir versuchen es, nehmen in Kauf, dass es lange dauert und dann doch nicht genehmigt wird, oder wir gehen den Kompromiss zu einem Kniestock mit 1,30 m ein. Wir entschieden uns dann für den Kniestock mit 1,30 m.

Dann ging es daran, das Haus auf dem Grundstück einzuzeichnen. Hier kam dann die nächste unschöne Überraschung: Unter unserem Grundstück laufen an einer Längs- und an einer Querseite komplett Abwasserleitungen entlang, die nicht fest bebaut werden dürfen, da die Geimeinde bei Problemen an die Leitung ran kommen muss. Uns hat vor dem Kauf des Grundstücks leider keiner davon infortmiert. Auch im Vertrag oder im Grundbucheintrag ist nichts davon zu finden.

Deshalb konnten wir nun alles nicht mehr so planen, wie wir das gerne hätten. Aber der Architekt hatte eine sehr gute Idee um das Problem mehr oder weniger aus dem Weg zu schaffen. Eigentlich sollte die Garage an die Grundstücksgrenze an der Nordseite gebaut werden, dann ein Durchgang von 1,50 m und dann das Haus. Nun dürfen wir aber die ersten 2 m an der Grundstücksgrenze nicht bebaut werden und die Garage kann dann erst daneben. So wird es nun einen Stellplatz geben, daneben die Garage und direkt an die Garage das Haus.

Als nächstes wurden dann dir Grundrisse von KG, EG und DG gezeichnet. Hier ging alles recht schnell, wir hatten keine Großartigen Sonderwünsche, nur Kleinigkeiten wie die Eckbadewanne, die Ankleide im Schlafzimmer oder die Speisekammer im EG.

Zum „Schluss“ musste der Architekt dann noch mit uns gemeinsam ein fast 30 Seiten langes Protokoll über das Gespräch ausfüllen, das dauerte auch noch fast 2 Stunden.

Natürlich gab es zwischendurch immer mal kleinere Pausen, bzw. auch eine anständige Mittagspause mit leckerem Essen.

Mit dem Architekten waren wir sehr zufrieden, er war wirklich sehr nett und hat uns bei Entscheidungen, die getroffen werden mussten, mit gutem Rat geholfen.

Nun sind wir gespannt auf die Vorabzüge, mal sehen, wie lange es dauert, bis sie kommen.

Dienstag, 5. Mai 2009

Das Architektengespräch naht...

Ganz schnell kam nun der Termin für das Architektengespräch und dieses wird am Freitag statt finden.
Ich bin schon total gespannt und aufgeregt.
Der Architekt sagte, zwischen 5 und 10 Stunden wäre alles drin.

Wir werden dann natürlich berichten, wie es war.

Sonntag, 3. Mai 2009

Grundstück gekauft

Am Montag, dem 27.04., waren wir beim Notar und haben das Grundstück gekauft.
Nun ist der 3. entscheidende Teil geschafft und wir können endlich richtig los legen.

Leider hatten wir versäumt, uns einen Babysitter für unseren kleinen Sohn zu organisieren und haben ihn mitgenommen - der Notar war ganz offensichtlich wenig begeistert von so viel Energie, dabei war Fabio eigentlich im Großen und Ganzen ganz brav.

Aber nun ist es geschafft. Am Dienstag haben wir dann bei FingerHaus das Rücktrittsrecht ausgeräumt und nun warten wir gespannt auf den Architektentermin.

Wir freuen uns wahnsinnig auf unser Haus. :)

Freitag, 20. März 2009

Finanzierung genehmigt

Wow, es ist kaum zu glauben, es hat sich endlich was getan. (c:
Heute haben wir einen Anruf bekommen, die Finanzierung ist genehmigt.
Nun kann es endlich weiter gehen und jetzt wird es ernst. *g*

Nächste Woche geben wir Bescheid wegen dem Grundstück und wir hoffen, dass da mit dem Kauf dann schnell geht.

Das mit dem Stelltermin im September könnte nun knapp werden, aber wir werden es sehen.

Samstag, 28. Februar 2009

Warten...

Im Moment dümpelt alles so ein bisschen vor sich hin.

Der Finanziuerungsantrag läuft und so lange wir keine Zusage haben, können wir das Grundstück noch nicht kaufen.

Außerdem brauchen wir sowohl für die Bank, als auch für das Archtitektengespräch einige Unterlagen, die wir jetzt nach und nach zusammen suchen.

Dabei machen wir jetzt auch schon Bekanntschaft mit der deutschen Bürokratie, alles sehr kompliziert und laaaangsaaaam und der eine sagt was anderes, als der andere. Aber das werden wir in den nächsten Monaten bestimmt noch öfter erleben.

Jetzt hoffen wir, dass wir alles relativ schnell fertig kriegen, damit wir auch wirklich im März noch das Architektengespräch machen können, denn sonst wird es wohl schwierig mit dem Stelltermin im September.

Montag, 16. Februar 2009

Wieder ein Schritt weiter

Heute hatten wir nun das entscheidende Finanzierungsgespräch.

Nun warten wir noch auf den endgültigen Vertrag, dass muss nur noch das Grundstück gekauft werden.

Wir möchten ein Grundstück im Neubaugebiet kaufen, es ist 421 m² groß.

Wie alles begann

Schon vor fast einem Jahr waren wir mal mit dem Auto durchs Neubaugebiet gefahren und hatten uns von einer Massiv-Haus-Firma einen Katalog zuschicken lassen.
Wir wollten dann als nächstes Mal einen Termin bei einer Bank ausmachen, um den Finanzierungsrahmen abzustecken.
Aber so wirklich hinterher waren wir nicht und ließen es erstmal wieder schleifen.
Ende 2008 kam dann unsere Nebenkostenabrechnung, mit der Aufforderung, 900 € Nebenkosten nachzuzahlen und künftig jeden Monat 100 € mehr zu zahlen.
Und nun kam uns wieder in den Kopf, dass man dieses ganze Geld auch ins eigene Heim stecken könnte.
Anfang Januar sind wir dann bei einem Spaziergang durch das Neubaugebiet gelaufen und dann hat es uns gepackt.

Wir machten verschiedene Termine mit Baufirmen und auch mit Finanzberatern aus.

Nach einem Besuch im Fertighauspark in Mannheim, nach gründlicher Recherche im Internet und nach einigen Gesprächen stand für uns nach der Werksbesichtigung fest, dass wir ein Fertighaus mit FingerHaus bauen werden.
Am 11.02.09 haben wir bei FingerHaus den Werksvertrag unterschrieben.

Der Zeitplan sieht so aus, dass im September das Haus gestellt werden soll.
Wir hoffen dann, dass wir es schaffen werden, im Dezember in unser Haus einzuziehen.